Sonntag. 16.12.2012

Nana und der Winterschlaf.

Morgens braucht der kleine Tinitus etwa länger als gewohnt, um richtig auf Touren zu kommen. Den Vormittag über ist Nana dann abwechselnd (sehr) aktiv und dösig. Wenn Frauchen dann endlich "Feierabend" macht, wird nochmals das Hotelgelände in Augenschein genommen und der Rasen/Schneehaufen "begossen". Nach dem Mittagsfresschen jedoch macht es sich der Zwerg auf dem Sofa so richtig gemütlich. Dann wird geschlafen und lautstark geschnacht.

 

Es ist immer wieder wunderschön zu sehen, wie ein Hunde in seinem neuen Zuhause ankommt und sich einrichtet. Nana hat für sich einen Tagesrhythmus gefunden. Und an diesen haben wir Menschen uns gefälligst zu halten. Nachmittags ist Nana für Aktivitäten jeder Art überhaupt nicht zu gewinnen. Sogar die Mitarbeit beim "Wassersport" verweigert die kleine Terror-Kröte nach 14:00 Uhr total (deshalb haben wir die Hydrotherapie-Termine nur noch zwischen 08:30 - 10:00 Uhr - braves Frauchen!!!).

 

Aber es ist ja auch zu verstehen: draußen ist es einfach zu oft dunkel und kalt.

Und dies sind die perfekten Momente zum kuscheln und träumen. Es wird langsam Zeit, daß der Zwinger bald wieder zur Verfügung steht - dann ist Nana in den Nachmittagsstunden wenigstens temporär zur Bewegung zu motivieren.

Meine Rübennasen [-cartcount]