Tania und das verschenkte Leben.

Tani ist es ebenso ergangen wie dem Irmel - Menschen hatten beschlossen, mit ihr Geld zu verdienen und damit basta. Das sie ein fühlendes Lebewesen zu einer unwürdigen Existenz verurteilten, war ihnen völlig egal.

 

Zum Glück konnte auch Tania befreit werden.

ABER: bei dieser Traumhündin wurde ein Tumor entdeckt - Untersuchungen ergaben, daß es sich um Krebs handelt, der schon gestreut hat und somit zu einem Todesurteil wurde.

 

Nun soll Tani aber noch erfahren, was es heißt geliebt, beschützt und respektiert zu werden.

Sie wird ihre letzte Zeit hier bei den Rübennasen verbringen und in die verbleibende Zeit all das packen, was ein Hundeleben ausmacht:

schnüffeln, laufen, rennen, toben, futtern, schlafen und schmusen.

Meine Rübennasen [-cartcount]